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Distilleria Berta

Destillerie Berta

Grappa Berta

Dass man sich in Italien darauf spezialisiert hat, typische Spirituosen so zu erzeugen, dass sie einerseits den einheimischen Traditionen und Vorstellungen entsprechen und andererseits auf der ganzen Welt Anklang finden, wird beim Grappa deutlich. Er wird vornehmlich von bekannten Familienunternehmen hergestellt, die es verstehen, die lokalen Begebenheiten optimal auszunutzen, und gleichzeitig mit ihren Visionen die Produktentwicklung vorantreiben. Dies bestätigt sich, wenn man sich einen Grappa Distilleria Berta zu Gemüte führt. Hinter ihm steht die gleichnamige Familie mit ihrem Sitz im Piemont.

Grappa Distilleria Berta gibt es schon seit vielen Jahrzehnten, aber vor rund dreißig Jahren gelang der große Durchbruch, als man sich daran wagte, einen selbst gebrannten Edelschnaps im Holzfass nachreifen zu lassen. Geboren war der erste Riserva des Hauses, der stetig weiterentwickelt wurde und heute einer der Gründe ist, warum Genießer sich immer mehr dem "alten", ausgereiften Grappa zuwenden, der mehr an Geschmack und Aroma zu bieten hat als sein junges Gegenstück. Für einen Grappa Distilleria Berta werden nur die besten Trauben aus einheimischen Rebsorten verwendet, die frisch angeliefert werden. Der Trester wird einer traditionellen Verarbeitung unterzogen und darf danach in aus Aillier-Eiche gefertigten Barriques lagern und sein volles fruchtiges Potenzial entfalten.

Das Besondere am Grappa Distilleria Berta ist, dass nicht nur die männlichen Mitglieder eine tragende Rolle bei der Entstehung der Premium-Produkte spielen, sondern die Frauen immer mehr überhand gewinnen. Es ist ihre Mitarbeit, die direkt oder indirekt dem Schnaps das gewisse Etwas verleiht und damit auch weibliche Genießer anzieht. Zudem wird das Destillat stets in kleinen statt großen Fässern gelagert, sodass eine unvergleichliche Aromatik entsteht. Mit Betriebsanlagen in Mombaruzzo und Casalotto und Produkten wie Riserva-Grappa Roccavino, TreSoliTre und Bric del Galan steht man für Hochgenuss mit Wiedererkennungswert. Inzwischen ist es die zweite Generation, die aktiv an dem Image des Grappas feilt, und auch die dritte Generation der Bertas wird sich bald bewähren.

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Berta Anwesen

Wunderschöne Lage

Lage, Geschichte, Trester

Qualität auf höchstem Niveau


Die Lage


In der Mitte der piermontischen Hügelland, am Treffpunkt der Bauernkulturen von Langhe und Monferrato, wurden wir geboren. Hier wird das Land noch von Winzer bebaut, die durch Ihren täglichen Verzicht Qualitätstrauben zu erstklassigem Wein bearbeiten. Dank ihrer sorgfaltigen, ermüdenden Arbeit wird unsere Brennerei mit Weintrester versorgt: duftende Traubschalen, feucht und triefend, von welchen wurde nur der Saft entfernt und von welchem ein starkes Obstaroma ausströmt: die unverkennbare Duft von frisch gepressten Brennereien Berta. Die Mehrzahlform, um die Komplexität der Arbeit dieser Familie besser zu erläutern, nie hat sich ein Unternehmen so einig und mit einer Idee übereinstimmend aufgewiesen. Diese Idee entspricht was heute als Gebietskultur bestimmt wird; für die Familie Berta entspricht diese Idee der Äußerung ihrer Liebe für das Land und ihres Willens es zu schaffen. Alles was die Berta machen, kommt nicht nur von Marketing-Vorschriften, aber es wird auch vom Gefühl empfohlen. Der Name des ersten Branntweins mit 10 Jahren Ablagerung ist eben Roccanivo und zwar der Name eines alten Weinberges der Familie in Casalotto di Mombaruzzo, wo die neue Brennerei gebaut worden ist. Alles was die Gebrüder Berta schaffen, entspricht ihrer gegenwärtigen Sensibilität, aber es entspricht vorerst der langjährigen Erfahrung der Familie (zwei, bald drei Generationen) mit der Brennerei. Die Branntweine der Familie Berta, die jahre- lang in kleinen Fässern ablagern gelassen werden, entsprechen ja der Erwiderung dem Geschmack des Verbrauchers, aber sie konnten nicht existieren, wenn der Vater, vor zwanzig Jahren, nicht intuitiv gedacht hätte, Branntwein in einem kleinen Fass ablagern zu lassen. Unter den Generationen Berta gab es eine konstante weibliche Anwesenheit und auch die Zukunft der Brennereien Berta wird sicher immer weniger “männlich“ sein. Wenn die Berta eine neue Brennerei bauen, setzten sie sich das Ziel, ein neues Haus den Leuten zu öffnen, die oft Freunde geworden sind, bevor die Branntweine Berta zu kennen. Die neue Brennerei in Casalotto wurde fast von uns allen im Voraus besichtigt, da wir gegen die Versuchung, dieses neue “Branntwein-Haus“ zu entdecken, nicht wehren konnten. Wie haben es mit den Augen “gekostet“: die festen Ziegel, die Holz-Verkleidungen, die weiten Fenster, wo wir uns an Felderdüften berauscht haben. Die Landschaft von dort ist süß, vielmehr anbetungswürdig!

Wir haben das zarte Arom der Branntweine aus den Barriques wahrgenommen und, nachdem wir an einen Tisch aus Nussbaumholz Platz genommen haben, haben wir uns erholt, die alten Geschichten der Familie Berta zuzuhören. Wichtige Geschichten über ein Leben intensiv verbracht, achtungswürdige Erinnerungen, anständige menschliche Beziehungen, eine Gemütsruhe, die von den Weinbergen von Nizza übertragen wird. In den Gebärden und den Wörtern der Familie Berta findet man den Geist dieses Landes, das reich an Geschichte ist und wo, mit Gewissheit, zukünftige Entwicklungen zu erwarten sind.

Die Geschichte

Es gibt verschiedene Vermutungen des Ursprung vorn Wort Grappa. Wahrscheinlich stammt es vom Spitlatein Grappulus, Traube. Grappa ist ausschließlich ein Italienischer Likör, der durch die Destillierung von Weintrester erzeugt wird. Grappa ist der einzige starke Liköre der von nichtflüssigem Rohstoff gewinnt wird. Alle andere kommen von Flüssigkeiten: Cognac und Armagnac von Wein, Whisky von flüssigem Malt, Calvados von Apfelwein, usw. Grappa stammt vom typischen Verhalten der Baukultur, möglichst Alles zu verwenden das von der Natur herkommt Traubpressung ergibt Wein und Trester. Der Wein war zum Alleinvergnügung der herrschenden Klasse, die ihn für ihre alchimistischen und pharmazeutischen Übungen verwendete; davon stammte das sogenannte Feuerwasser, auf das verschiedene Schriften andeuten. Die Trester blieben mit dem Bauer, der sie zu einem starken Getränk destillierte: Grappa. Die damals vorhandenen ungenügenden technischen Mittel deuten an, dass die antike Grappa etwas rau war. Man kann sich leicht vorstellen, warum dieser Branntwein selten genannt wurde. Wegen der bäuerlichen Herkunft des Getränkes, kein schriftliches Zeugnis dessen Geburt ist vorhanden. Erst im XVII. Jahrhundert, als die ersten Reinigungsanlagen erschienen, sind einige Notizen von technischem Interesse zu finden, und Feuerwasser aus Trester E wird ausdrücklich genannt. Wegen der bäuerlichen Herkunft des Getränkes, kein schriftliches Zeugnis dessen Geburt ist vorhanden. Erst im XVII. Jahrhundert, als die ersten Reinigungsanlagen erschienen, sind einige Notizen von technischem Interesse zu finden, und 9 Feuerwasser aus Trester wird ausdrückliche genannt. Vom XIX. Jahrhundert bis heutzutage, der bedeutende technische Fortschritt und Raffiniertheit des Geschmacks tragen zur Verbesserung der Grappa bei, so dass der ehemalige grobe Bauchwärmer zu einem Lebensgenuss
geworden ist.

Die Trester

Der Gütegrad von Grappa hängt meistens von der Qualität der Trester, die unbedingt frisch und gesund sein sollen. Deswegen haben wir ein Belagerungssystem entwickelt mit 225-1- Gefäße aus Nahrungsmittelgrad-Kunststoff, so dass di Trester frisch und feucht gelagert werden, von unterschiedlichen Luft und Wasser entfernt. Die Brennerei wird mit Halbgihr-, oder Rohtrester versorgt. Gährtrester bleiben mit dem Most in Berührung bis der Letzte zu Wein wird. Die Trester können sofort destilliert werden, da der Traubenzucker ganz zu Alkohol umgewandelt ist. meistens kommen diese Trester au Rottraub. Rohtresten werden sofort nach der Pressung vom Most getrennt. Ihr Zuckergehalt wurde noch nicht zu Alkohol, Destillierung soll später durchgeführt werden. Die Tresten werden in den obengenannten Behälter gelagert und gähren gelassen. Rohtrestern stammen meistens von Weißtrauben. Halbgährtrester wurden teilweise gähren gelassen. vom Most getrennt. Ihr Zuckergehalt wurde noch nicht zu Alkohol; Destillierung soll später durchgeführt werden. Die Tresten werden in den obengenannten Behälter gelagert und gihren gelassen. Rohtrestern stammen meistens von Weißtrauben. Halbgährtrester wurden teilweise gähren gelassen. Sie können sofort destilliert werden, indem man auf den nicht umgewandelten Alkohol verzichtet, oder bis zur Vollgährung gelagert werden. Die Trester kommen von Rot- oder Weißtrauben. vom Most getrennt. Ihr Zuckergehalt wurde noch nicht zu Alkohol ; Destillierung soll später durchgefühlt werden. Die Tresten werden in den obengenannten Behälter gelagert und gihren gelassen. Rohtrestern stammen meistens von Weißtrauben. Halbgährtrester wurden teilweise gähren gelassen. Sie können sofort destilliert werden, indem man auf den nicht umgewandelten Alkohol verzichtet, oder bis zur Vollgährung gelagert werden. Die Trester kommen von Rot- oder Weißtrauben.